Sonntag, 5. Februar 2012
Immer das Selbe...
gleichgewicht, 21:40h
... mit diesen Wochenenden.
Es ist Sonntag Abend und ich liege ausgeruht in meinem, mit neuer frisch duftender Wäsche bezogenem, Bett und warte. Nach 30 Minuten warte ich immer noch.
Ich warte aber auf nichts Besonderes.
Nur vielleicht darauf, endlich in Tiefschlaf zu fallen.
An keinem der sechs anderen Abende liege ich so lange wach in meiner Koje und lasse meine Gedanken so weitläufig schweifen, wie heute.
Ich stelle mir vor, was ich letzte Nacht geträumt habe. Spiele die Bilder vor meinem geistigen Auge ab und versuche einen tieferen Sinn in den verwirrenden sehr kurzen bewegten Abhandlungen zu finden. Ich Träume mein Leben lang sehr intensiv. Und seit 14 Tagen auch immer wieder sehr intensiv das Selbe.
Zu Beginn befinde ich mich in einer kleinen Wohnung, die nicht Grösser ist, als 40 m2. Ich kann nicht genau sagen, ob es das Abbild meiner jetzigen Wohnung ist, die ich seit beinahe 4 Jahren bewohne. Aber mein Gefühl vermittelt mir, dass mir die Umgebung nicht fremd ist.
Dann passiert etwas merkwürdiges. Mein Blick trifft die mir gegenüberliegende, weiß tapezierte, kahle Wand. Dort, wo eben nichts weiter als Rauhfasertapete zu sehen war, zeichnet sich allmählig nach und nach, deutlich der Umriss einer Tür ab.
Gespenstisch denke ich mir und greife nichts ahnend, was sich hinter der Tür verbergen könnte, zum Türgriff. Ich drücke ihn sanft aber bestimmend herunter.
Die Tür öffnet sich langsam und was ich dortzu Gesicht bekomme, ist... Nichts.
Es ist Sonntag Abend und ich liege ausgeruht in meinem, mit neuer frisch duftender Wäsche bezogenem, Bett und warte. Nach 30 Minuten warte ich immer noch.
Ich warte aber auf nichts Besonderes.
Nur vielleicht darauf, endlich in Tiefschlaf zu fallen.
An keinem der sechs anderen Abende liege ich so lange wach in meiner Koje und lasse meine Gedanken so weitläufig schweifen, wie heute.
Ich stelle mir vor, was ich letzte Nacht geträumt habe. Spiele die Bilder vor meinem geistigen Auge ab und versuche einen tieferen Sinn in den verwirrenden sehr kurzen bewegten Abhandlungen zu finden. Ich Träume mein Leben lang sehr intensiv. Und seit 14 Tagen auch immer wieder sehr intensiv das Selbe.
Zu Beginn befinde ich mich in einer kleinen Wohnung, die nicht Grösser ist, als 40 m2. Ich kann nicht genau sagen, ob es das Abbild meiner jetzigen Wohnung ist, die ich seit beinahe 4 Jahren bewohne. Aber mein Gefühl vermittelt mir, dass mir die Umgebung nicht fremd ist.
Dann passiert etwas merkwürdiges. Mein Blick trifft die mir gegenüberliegende, weiß tapezierte, kahle Wand. Dort, wo eben nichts weiter als Rauhfasertapete zu sehen war, zeichnet sich allmählig nach und nach, deutlich der Umriss einer Tür ab.
Gespenstisch denke ich mir und greife nichts ahnend, was sich hinter der Tür verbergen könnte, zum Türgriff. Ich drücke ihn sanft aber bestimmend herunter.
Die Tür öffnet sich langsam und was ich dortzu Gesicht bekomme, ist... Nichts.
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